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Sie nennen uns Ihre Kommunikationsziele. Wir entwickeln für Sie das strategische und taktische Programm dazu - das Sie dann in Eigenregie oder mit uns umsetzen...

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BERATUNG

Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung! Unser fachliches Know-How in Sachen Strategie, Text, Grafik und Organisation sowie unsere Kenntnisse der Medienszene...

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UMSETZUNG

Sie benötigen operative PR-Unterstützung? Solides PR-Handwerk, also das perfekte Beherrschen der wichtigsten Kommunikations-Instrumente, ist unser Tagesgeschäft...
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02 09 2010: Immer schneller dreht sich der Propeller
CLOOS + PARTNER

Der Medienwandel beschleunigt sich zusehends, das Nutzungsverhalten ebenso. Und dabei ist - richtig! – das Internet die treibende Kraft.

Eindrucksvoll zeigt das nachfolgende Video, wie sehr sich das Mediennutzungsverhalten der Schweizer verändert hat. Ja! Das stimmt! Man kann die Schweizer Verhältnisse nicht eins zu eins auf Österreich umlegen (vor allem die Schweizer Printmedien-Landschaft ist ganz anders strukturiert als jene in Österreich, usw., usf…), allerdings werden hier Phänomene angesprochen, die weltweit Gültigkeit haben. Auch Österreich ist von den dargestellten Entwicklungen nicht ausgenommen.



27 08 2010: Richtlinie zur PR in digitalen Medien und Netzwerken
CLOOS + PARTNER

Der deutsche PR-Rat veröffentlichte heute seine Richtlinien für Online-PR.

Am 18.4. berichteten wie hier über ein entsprechendes Diskussionspapier. Nun ist es soweit. Die Richtlinien sind nun fertig und publiziert.


Sie stehen hier zum Download zur Verfügung


23 08 2010: Pros & Cons von Social Media
CLOOS + PARTNER

Die Deutsche Bank Research hat eine interessante Studie über die Verwendung von Web 2.0-Tools in deutschen Unternehmen veröffentlicht.

Sehr umfangreich, ein sehr guter Überblick, nicht viel Neues, aber so manch kritischer Hinweis. So lässt sich am besten "Enterprise 2.0. Wie Unternehmen das Web 2.0 nutzen" zusammen fassen. Die wichtigste, längst bekannte, Erkenntnis: Ohne entsprechende Vorbereitungen kann sich für Unternehmen die Verwendung von Social Media sehr schnell zum sprichwörtlichen Schuss in den Ofen entwickeln.


Die ganze Studie gibt es hier zum Download.


16 08 2010: Klassische Medienarbeit bleibt zeitgemäß
CLOOS + PARTNER

Trotz aller Verheißungen der Social Media-Jünger bleibt klassische Medienarbeit top.

Die klassische Medienarbeit bleibt eine der Kernaufgaben von PR. Das behaupte ich als PR-Praktiker, der den Segnungen der Social Media alles andere als abgeneigt ist. Nein: Unsere Kunden wollen das so. Sie wollen es nicht nur weil sie der direkten und offenen Kommunikation im Netz - oft mangels Erfahrung -skeptisch gegenüber stehen, sondern weil guter Journalismus der Unternehmenskommunikation eine eigene Qualität verleiht, weil er den Wert der Medienarbeit um etwas anreichert, das unbezahlbar ist: Glaubwürdigkeit.


Klassische Medienarbeit braucht Journalismus – und vice versa: Journalismus braucht klassische Medienarbeit. Social Media-Anhänger reiben sich bei solchen Aussagen gelangweilt die Augen. In der Tat ist auch der professionelle Medienarbeiter bisweilen geneigt, jenen Recht zu geben, die behaupten, Journalismus benötige keine professionelle Medienarbeit mehr, da heute ohnehin alles in irgendeiner Form im Internet zur Verfügung stehe. Weit gefehlt. In Zeiten beschränkter Personalressourcen in den Redaktionen sind Journalisten mehr denn je darauf angewiesen, dass Medienarbeiter mit Verständnis für ihre Bedürfnisse, Nöte und Sorgen sie mit hochwertigen Informationen versorgen.


Was verstehen wir unter klassischer Medienarbeit? Erstens: Die PR-Abteilung oder Agentur produziert News. Zweitens: Die PR-Abteilung oder Agentur bietet diese einem oder mehreren Medien an. Drittens: Ein Medium oder mehrere greifen die News auf. Viertens: Die Medien überprüfen die News und reichern sie mit eigen recherchierten Informationen an. Fünftens: Sie verbreiten die News.


Den Unterschied zwischen klassischen Medien und Social Media besteht in der journalistischen Leistung (also drittens und viertens). Wiewohl ich zugeben muss, dass es gute Bürgerjournalisten im Netz gibt, die ihr Handwerk mindestens so gut wenn nicht sogar besser beherrschen als ihre Kollegen in den traditionellen Medien, steht eines fest: Solange die klassischen Medien die Funktion des Gatekeepers und des seriösen Rechercheurs als Kernwerte ihrer Marke hoch halten - und das gelingt zumindest hierzulande den meisten nach wie vor recht gut – werden alle selbsternannten und Möchteger-Journalisten im Web noch lange daran arbeiten müssen, jene Glaubwürdigkeit zu erlangen, die notwendig ist, um als ernstzunehmender Kommunikator überhaupt wahrgenommen zu werden.


28 07 2010: Content ist und bleibt King
CLOOS + PARTNER

Die gute Nachricht: Inhalte sind wichtiger als das Medium. Die schlechte Nachricht: Wer an den Gatekeepern der klassischen Medien scheitert wird im Social Web auch nicht erfolgreich sein.

Roland Heinze, Geschäftsführer der Faktenkontor GmbH veröffentlichte unlängst einen interessanten Beitrag mit dem Titel "Inhalte zählen: Goldene Regel auch im Social Web". Der Tenor einer Ausführungen: Prominente können selbst mit den größten Belanglosigkeiten im Social Web großes Interesse und Reichweiten erzielen. Zwischen ihnen und ihren Zielgruppen existiert eine starke emotionale Bindung. In der Unternehmenskommunikation funktioniert das nicht. Hier komme es nach wie vor auf die Inhalte an. Die Fragen, die sich stellen hinsichtlich der Attraktivität und der Aufbereitung von Inhalten, haben Medium hier sich laut Heinze in der Unternehmenskommunikation nicht geändert. Unabhängig vom Medium zähle hier nach wie vor die Qualität des PR-Handwerks. O-Ton Heinze: " 'Irgendwie in die Zeitung kommen' will schließlich auch kein Öffentlichkeitsprofi, der diesen Namen verdient. Bevor man anfängt, in die neuen Medien vorzustoßen, sollte erst einmal die Frage beantwortet werden, was man dort seinen Zielgruppen eigentlich zu bieten hat."

Ich stimme all dem zu. Und ich wage sogar die Behauptung: Es werden sich nur jene im Web durchsetzen, die auch bei den Gatekeepern der klassischen Medien punkten. Das sind die PR-Profis und natürlich die Gatekeeper selbst, also Journalisten. Man muss nur einen Blick auf die Liste der erfolgreichsten österreichischen Twitter-User werfen. Hier zeigt sich ein eindeutiger Trend: Ein Großteil der Top 100 stammt direkt oder indirekt aus der Kommunikationsbranche. Und noch etwas: Eine Inhaltsanalyse österreichischer Tweets, die am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien durchgeführt wurde, zeigt, dass fast 40% der österreichischen Tweets auf Inhalte aus klassischen Medien verlinken. Ich höre schon die Stimmen der Oberschlauen: Twitter ist nicht Social Media! Stimmt! Ich nenne hier Twitter auch nur stellvertretend für alle Text basierten Web 2.0-Anwendungen. Ich werte all dies auch nicht als Beweis für meine These, dass Content King bleibt, jedoch als deutlichen Hinweis dafür, dass publizistische Qualität sich tendenziell durchsetzt, unabhängig vom Medium. Übrigens: Der oben erwähnte Promi-Bonus gilt nicht nur in den Social Media! Siehe die Society-Berichterstattung im TV.

13 07 2010: Können ehemalige Journalisten gute PR-Berater sein?
CLOOS + PARTNER

Ich sage: Grundsätzlich ja. Weil ich überzeugt bin, dass unter bestimmten Bedingungen jeder ein guter PR-Berater sein kann.

Anfang April stellte ich auf Facebook einen Beitrag zur Diskussion, der mir im Blog prsay aufgefallen war. Kathryn Hubbel kritisierte hier den Umstand, dass zunehmend Journalisten ohne "entsprechende Ausbildung" in die PR-Branche wechseln. Meine Meinung dazu: Es stellt sich nicht primär die Frage der Ausbildung, sondern die ethische Frage. Ich habe ehemalige Journalisten erlebt, die sich im Zweifelsfall gegen ihre Auftraggeber entscheiden würden. Das ist in etwa vergleichbar mit einem ehemaligen Staatsanwalt, der Strafverteidiger wird und dann im Zweifel gegen seinen zu verteidigenden Mandanten sich der Position des anklagenden Staatsanwalts anschließt.

Maximilian Mondel griff mein Facebook-Posting (leider nicht zur Gänze) auf, holte die Meinung von weiteren Kollegen ein und verdichtete die Stellungnahmen zu einer recht interessanten Titel-Geschichte für den Obeserver-Newsletter.

Mondels Story können Sie hier lesen.

01 07 2010: Neue Preisliste
CLOOS + PARTNER

Per 1.Juli 2010 erhöht CLOOS + PARTNER . PR Consultants die Preise für PR-Leistungen.

Erstmals seit zwei Jahren nehmen wir eine Erhöhung unserer Preise um durchschnittlich 3% vor. Die neue Preisliste finden Sie hier.

28 06 2010: Wie die Agentur-Kunden-Beziehung nicht sein sollte
CLOOS + PARTNER

Beratungsresistenz ist ein großes Problem. Ein lustiger Comic-Strip mit ernstem Hintergrund.

Hast Du noch Sex, oder spielst Du schon Golf? Ein oft gehörter Kalauer, der mit diesem Comic-Strip von robertodevido eine neue Bedeutung erhält. Unter dem Titel "Wanted: Public Relations Strategist". schildert diese kleine Bildgeschichte trefflich, wie guter Rat, genau das Gegenteil von dem bewirken kann, was er bewirken sollte. In so einem Fall kann selbst der beste PR-Stratege nicht helfen. Leider kein Einzelfall!

Wie die Agentur-Kunden-Beziehung nicht sein sollte

14 06 2010: Das Medium T-Shirt
CLOOS + PARTNER

Public Relations sind an kein Medium gebunden. T-Shirts als PR-Instrument? Warum nicht?

Für unseren Kunden Eaton setzen wir T-Shirts in der Kommunikation ein, intern und extern. Mitarbeiter wurden für die Teilnahme an einem Online-Quiz zum Thema Brand-Transition mit einem T-Shirt belohnt. Nun verwenden wir das Textil auch für Eatons Kernzielgruppe, die Elektriker.

Das aschgraue Shirt zeigt den Elektriker als letzte Stufe der Evolution. Mit diesem launigen Statement demonstriert das Unternehmen auf humorvolle Weise ihre Wertschätzung des Elektrikers.

In einem Web-Shop mit integriertem Editor kann das T-Shirt personalisiert werden. Gestaltung, Bestellung und Abwicklung erfolgen online. Der Shop, der von uns gemeinsam mit Pixelpoems entwickelt wurde, ist leider nicht öffentlich zugänglich.

Eaton T-Shirt

04 06 2010: Semantic Was?
CLOOS + PARTNER

Das Semantic Web - oder Web 3.0 - ist in aller Munde. Was hat es auf sich mit diesem neuen Konzept, das das World Wide Web revolutionieren soll?

Ein wunderbarer Kurzfilm von Kate Ray befasst sich mit dem Thema Web 3.0. Die Idee von smarteren Suchmaschinen, die die Bedürfnisse der User verstehen und so zu besseren Suchergebnissen führen, ist ziemlich konkret. Nicht zuletzt aufgrund des rasant wachsenden Datenvolumens im Web, werden Semantic-Web-Lösungen über kurz oder lang unerlässlich. Wie diese allerdings aussehen werden, scheint noch niemand so recht zu wissen. Nicht einmal Tim Berners Lee, der Erfinder des Konzepts des Semantic Web.

Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.



31 05 2010: Die Wissenschaft braucht eine andere PR
CLOOS + PARTNER

Warum die Wissenschaft ihre PR verbessern muss. Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe von WIRED. Die Antwort ist allerdings wenig zufrieden stellend.

Die Journalistin Erin Biba beschreibt im aktuellen WIRED , wie anlässlich einer Konferenz Klimatologen sozusagen mit wissenschaftlichen Mitteln versuchen, gegen ihre Imageprobleme anzukämpfen. Sie betrieben Ursachenforschung. Laut Biba stellen sie die falschen Fragen und können so nur die falschen Antworten erhalten. Es kommt dann eine PR-Beraterin zu Wort, die – wen wundert es – die Lösung des Problems schon parat hat. Das klingt dann so. "They have to wake up and say: 'I recognize it's not working, and I'm willing to listen to you.' It's got to start there." Das ist zwar nicht sehr überzeugend, aber immerhin ist es ein Angebot, sich dem Problem zu stellen. Und Erin Biba dann weiter: "Science increasingly must make its most important cases to nonscientists-not just about climate but also evolution, health care, and vaccine safety. And in all of those fields, the science has proven to be incapable of speaking for itself. It's time for those with true passion to get over the stigma, stand up, and start telling their stories." Das ist im Grunde genommen richtig. Es stellt sich nur die Frage: Wie? Als eine der Empfehlungen werden in dem WIRED-Beitrag prominente Testimonials angedacht, die für die Klimaforscher sprechen sollten.

Der Journalist Jürgen Schönstein betrachtet den Beitrag kritisch und folgert auf scienceblogs.de "Welche Folgen hätte dies für die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft - vor allem, wenn man bedenkt, dass "PR" inzwischen auf breiter Basis als Synonym für "spin-doctoring" verstanden wird? Sicher, Prominente, die sich zu aktuellen Themen - Politik, Wirtschaft, Umwelt - was auch immer - äußern wollen, gibt es reichlich. Aber könnten sie als Sprachrohre wirklich der Wissenschaft helfen? Oder würde dies die Diskussion letztlich auf einen Popularitätswettbewerb reduzieren, den voraussichtlich nur gewinnen kann, wer die besseren Showmittel zur Verfügung hat? So viele Fragen ..." Tja, wieder erhalten wir keine Antwort, sondern noch mehr Fragen.

Da ich selbst viele Jahre im Forschungs- und Forschungsförderungsbereich als Öffentlichkeitsarbeiter tätig war, weiß ich, dass PR in diesen Kreisen nur eine untergeordnete Rolle spielen, nicht nur in der Grundlagen-, auch in der angewandten und Produkt-orientierten Forschung. Es fällt den Wissenschaftlern und Forschern einfach schwer, sich außerhalb ihrer Community mitzuteilen - insbesondere dann, wenn sie auf ihre angelernten elaborierten Sprachcodes verzichten müssen. Meine Erfahrung war: Die besten Dolmetscher für komplexe wissenschaftliche Vorgänge sind interessierte Laien. Und davon gibt es viele. Genau genommen repräsentieren sie jene Zielgruppe, die die Wissenschaft ansprechen will.

Prominente Testimonials bringen gar nichts. Denn, wer sich nicht für das Thema interessiert, wird sich nicht damit auseinander setzen, unabhängig davon ob die Botschaft von einem prominenten Testimonial transportiert wird oder nicht. Und warum sollte ich Tom Cruise mehr glauben, als meinem Nachbarn, meiner Tante, meinen Twitter-Followern…? Warum sollte gerade ein bekannter Schauspieler, Sportler oder Show-Star mir glaubwürdig kommunizieren können, was ein Experte nicht kann? Okay, er spricht vielleicht eher meine Sprache und man sollte meinen, dass er sich leichter tut, mir die Botschaft zu überbringen, weil ich mich mit ihm identifiziere. Aber es fehlt ihm an Expertise und meistens sogar der Bezug zum Thema.

Da ich meine Ausführungen nicht auch mit offenen Fragen beenden möchte, greife mich meine "These des interessierten Laien" hier nochmals auf. Ich behaupte aus Erfahrung zu wissen, dass Wissenschafts-PR dann am besten funktionieren, wenn man der Kernzielgruppe der interessierten Laien die Chance gibt, sich aktiv am Verbreitungsprozess zu beteiligen. Dabei beschränkt sich die Rolle des PR-Beraters darauf erstens jene Foren zu schaffen, auf denen sich Wissenschaftler und interessierte Laien treffen, zweitens den interessierten Laien jene Möglichkeiten an die Hand zu geben, die es ihnen erlauben, ihr in eine allgemein verständliche Sprache übersetztes Fachwissen weiter zu verbreiten und zu verteidigen.

26 05 2010: Twitter-Monitoring
CLOOS + PARTNER

Was wird wann auf Twitter über mich oder mein Unternehmen geschrieben? Wie verbreiten sich meine Tweets im Netzwerk? In welchem Kontext werden sie erwähnt?

Monitoring gewinnt an Bedeutung. Besonders in Social Networks wie Twitter. Noch nie war es so einfach, Content zu produzieren und zu verbreiten. Und noch nie war es so einfach, konkreten Content zu finden. Hierzu stehen sehr gute, kostenlose Tools zur Verfügung.

Hier eine Liste der wichtigsten kostenlosen Twitter-Monitoring-Tools.



16 05 2010: CLOOS + PARTNER bringt Video-in-Print nach Österreich
CLOOS + PARTNER

Im vergangenen Jahr machte in Amerika die digitale Display-Kommunikation in Print-Produkten Furore. Nun kommt die neue Technologie erstmals in Österreich zur Anwendung

Anlass ist die Integration der Österreich-Niederlassung des Energiemanagement-Spezialisten Moeller in den Eaton-Konzern. Eaton beauftragte uns im März mit der Produktion einer Image-Broschüre mit eingebautem Video. Ende April wurden die ersten Broschüren aus China geliefert. Unter dem Motto „Mehr Möglichkeiten“ werden in vier Kapiteln, die jeweils aus einem Film bestehen, die Vorteile dargestellt, die Eaton und Moeller gemeinsam ihren österreichischen Kunden bieten. Über eine Mini-USB-Schnittstelle kann der in die Broschüre integrierte Akku mit Strom versorgt und der Chip mit aktualisierten Video-Daten versorgt werden

„Video-in-Print ist das perfekte Medium für Eaton. Es gibt uns die Möglichkeit, unseren Anspruch als Technologieführer auch in der Kommunikation zu demonstrieren“, sagt Eaton-Österreich-Marketing-Leiter Patrick Hein.

Konzeption und Umsetzung der Video-in-Print-Broschüre stammen aus unserem Haus. Wir haben die in den USA entwickelte und patentierte Technologie eigens für Eaton nach Österreich geholt. Die Grafik kommt von Reprozwölf. Die Videos lieferten das Video-Team-Vienna, Lakritz-Film und Eaton.



10 05 2010: Klopapier-Mumien machen auf Morbus Crohn aufmerksam
CLOOS + PARTNER

Rund 50 Personen folgten am 2. Mai dem Ruf der Österreichischen Morbus Crohn – Colitis Ulcerosa Vereinigung (ÖMCCV) zum Flashmob am Wiener Stephansplatz.



Punkt 17:00 Uhr verwandelten sich die Flashmobber in Klopapier-Mumien. Ziel des Flashmobs war es, das soziale, medizinische und politische Umfeld der 40.000 Morbus-Crohn-Patienten in Österreich zu sensibilisieren. Die ÖMCCV will mit dem Flashmob ihrer Forderung nach einer Verbesserung der Versorgungssituation Nachdruck verleihen. Österreich soll ein "Crohn Friendly Place" werden.

Morbus Crohn ist eine chronisch entzündliche, unheilbare Erkrankung des Verdauungstraktes, zumeist des Darms, welche unbehandelt progressiv voranschreitet und zu unwiederbringlichem Verlust von Darmgewebe führen kann. Morbus Crohn ist weltweit im Steigen begriffen und manifestiert sich meist bei jüngeren Menschen zwischen dem 15 und 40 Lebensjahr. Alarmierend sind Berichte über die zunehmende Häufigkeit der Erkrankung im Kindesalter. Neun von zehn Patienten mit Morbus Crohn leiden an chronischen Durchfällen, welche den Aktionsradius der Patienten häufig stark limitieren.

Probleme im Beruf - angefangen bei der Ausübung, über Mobbing von verständnislosen Kollegen - sind eine oft beobachtete Folge der Erkrankung. Doch damit nicht genug:

  • Bis zu 70 Prozent der Patienten berichten über eine depressive Verstimmung.
  • Nahezu jeder vierte Crohn-Patient ist erwerbslos.
  • Die Scheidungsrate ist bei Crohn-Patienten doppelt so hoch wie in der Normalbevölkerung.
  • Die Anträge auf Frühpensionierungen bei Morbus Crohn- Patienten sind überdurchschnittlich häufig.

Das Klopapier-Mumien-Flashmob der ÖMCCV wurde unterstützt von cronhilfe.at, einer Initiative von Abbott, und von der Firma SCA, die Tempo Klopapier zur Verfügung stellte.

Die Fotos zum Event: http://www.fotodienst.at

03 05 2010: Facebook: Wie viel geben Sie von sich preis?
CLOOS + PARTNER

In den vergangenen Tagen und Wochen wurde das Thema Datenschutz im Zusammenhang mit Facebook nicht nur in Social Networks heftig diskutiert. Was weiß Facekook über Sie? Was veröffentlicht Facebook über Sie?

Jeder Facebook-Nutzer kann selbst bestimmen, was öffentlich wird und was nicht. Nur, die wenigsten wissen wie, da sie Facebook nicht verstehen. Unlängst veröffentlichte facebookmarketing.de ein paar sehr nützliche Anleitungen. Wie können Facebook-User überprüfen, welche Informationen über sie öffentlich sind?

  1. Ausloggen und das eigene Profil anschauen
  2. Abfrage der Open Graph-Daten z.B. mit http://zesty.ca/facebook/
  3. Abfrage der Plattform Daten mit Tools wie dem Privacy Mirror, sofern Sie diese App autorisiert haben.
  4. Eine Grobe Übersicht der eigenen "Likes" und jener der Freunde mit http://likebutton.me/.

Allerdings wie zeit.online unlängst feststellte, ist man gegen Freunde machtlos, selbst dann, wenn man keinen Facebook-Account besitzt.

30 04 2010: Top 10 der Social Media Top-Listen
CLOOS + PARTNER

Jede Woche werden neue Top-Listen veröffentlicht. Wir erstellten die "ultimative" Liste der Top-Listen aus dem Social Media-Bereich.

22 04 2010: "Propaganda" von Edward Bernays, immer noch aktuell
CLOOS + PARTNER

Ein Buch, das 1928 erstveröffentlicht wurde, ist die Nummer 4 unter den "Top 10 der PR-Bücher auf Amazon". Dieses Buch sei allen wärmstens empfohlen, die vor lauter PR-Definitionen, nicht mehr wissen, worum es eigentlich in der PR geht.

Der prdienst.de veröffentlichte in seinem Blog eine Liste mit den "Top 10 der PR Bücher auf Amazon". Unter vielen Praxishandbüchern stechen zwei Klassiker hervor. Jay C. Levinsons Besteller "Guerilla Marketing des 21. Jahrhunderts" (Rang 1), ein Werk, das mittlerweile schon fast 25 Jahre alt ist, und Edward Bernays' "Propaganda", ein Standardwerk, das erst 2007 in deutscher Sprache erschien.

Der Wiener Edward Bernays, ein Neffe Siegmund Freuds, gilt als Erfinder der Public Relations. Er schuf mit seinem Hauptwerk die bis heute gültigen Grundlagen für modernes Kommunikationsmanagement.

Bernays' Intention bestand in erster Linie darin, den durch den ersten Weltkrieg in Verruf geratenen Begriff Propaganda zu rehabilitieren. Er verteidigte die Zunft der Propagandisten indem er ihren Nutzen für die Demokratie herausstrich und die offene Darstellung ihrer Interessen mit Aufklärung gleich setzte. Später ersetzte er "Propaganda" durch "Public Relations", die er 1947 in einem Essay mit "Engineering of Consent" (die Konstruktion von Zustimmung) definierte.

"Propaganda" ist ein absolut empfehlenswertes Buch, das jeder PR-Treibende kennen sollte.

Top 10 der PR-Literatur:

  1. Guerilla Marketing des 21. Jahrhunderts: Clever werben mit jedem Budget
  2. Die PR- und Pressefibel: Ein Praxisbuch für Ein- und Aufsteiger
  3. Konzeptionspraxis: Eine Einführung für PR- und Kommunikationsfachleute. Mit einleuchtenden Betrachtungen über den Gartenzwerg
  4. Edward Bernays Propaganda: Die Kunst der Public Relations
  5. Kreative PR
  6. Gewusst wie – Das 1X1 der Pressearbeit: So wird Öffentlichkeitsarbeit zum Erfolg
  7. Firmendesign mit kleinem Budget: Schritt für Schritt zur eigenen Corporate Identity
  8. Basiswissen Public Relations: Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  9. PR für Dummies: Der richtige Umgang mit der Presse
  10. Public Relations: Die besten Tricks der Medienprofis

19 04 2010: Kostenlose Presseportale, eine Alternative?
CLOOS + PARTNER

Online-Presseportale sind ein wichtiger Baustein der Online-PR. Besonders für Unternehmen mit kleinem PR-Budget sollten sie eine Überlegung wert sein. Was darf man sich von ihnen erwarten? Welche sind zu empfehlen?

Kostenlose Online Presseportale können den traditionellen Presseagenturen nicht das Wasser reichen. Insbesondere dann nicht, wenn es darum geht, strategische Pressearbeit zu betreiben. Online-Presseportale spielen nur dann ihre Möglichkeiten aus, wenn Fachinformationen im Internet verbreitet werden sollen. In der strategischen Pressearbeit betrachten wir sie deshalb nur als interessante Ergänzung zu den klassischen Presseagenturen. Übrigens unsere Erfahrung zeigt: Am effektivsten ist immer noch der eigens erstellte Presseverteiler. Aber, wie gesagt, bei kleinem PR-Budget sollten Online-Portale durchaus eine Überlegung wert sein.

Was sie können

Das Kostenargument ist wichtig. Es sollte aber nicht das einzige sein. Online-Presseportale haben nämlich noch einige andere nicht zu vernachlässigende Vorteile:

  • Je mehr Menschen direkt über Online-Portale erreichbar sind, umso größer ist die Kontaktchance für die Pressemitteilung. Hingegen: Die Aussendung die über einen eigenen Presseverteiler, z.B. per E-Mail, versendet wird, landet „nur“ auf dem Bildschirm eines Redakteurs. Wenn dieser sie nicht weiter verwendet, war die Mühe umsonst.
  • Wird eine Pressemitteilung auf einer Vielzahl von Online-Portalen veröffentlicht, steigt die Chance, dass sie von Suchmaschinen besser gefunden wird. Suchmaschinen lieben Text-Content. Und bekanntlich suchen die meisten Menschen nach Inhalten, sprich Content. Das heißt: Online-Presseportale sind ein wesentlicher Bestandteil der Direkt-PR.
  • Online Presseportale werden gerne zur Steigerung der Linkpopularität genutzt. Sie stellen sehr brauchbare Instrumente des Linkbuildings (Zunahme der Backlinks) und der Traffic-Steigerung (Gewinnen von Besuchern) auf der eigenen Website dar.

Welche Portale sind kostenlos?

Grundsätzlich gilt hier nicht: Was nichts kostet ist nichts wert. Es gibt sowohl gute wie schlechte kostenpflichtige und kostenlose Portale. Besonders Unternehmen mit kleinem PR-Budget sollten kostenlose Online-Presseportale in ihr Pflichtprogramm aufnehmen. Hier eine Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) mit den wichtigsten deutschsprachigen Online-Presseportalen, die ihre Dienstleistungen kostenlos anbieten. Einziger Wermutstropfen: Die Liste enthält nur zwei österreichische Portale (Pressemeldungen.at und startblatt.net).

Businessportal24.com
DailyNet.de
Firmenpresse.de
fair-news.de
helloarticle.com
hersteller-nachrichten.de
internet-intelligenz.de
inar.de
News4Press.com
Newsmax.de
Newseintrag.de
Online-Artikel.de
OpenPR.de
Open-Business-Network.com
Offenes-Presseportal.de
PRcenter.de
Pressaktuell.com
Presseanzeiger.de
presse-artikel.org
Presseecho.de
Pressemeldungen.at
Pressemitteilung.ws
Pressenger.de
pr-inside.com
pr-newsticker.de
prtrend.de
pr-zentrale.de
portalderwirtschaft.de
reizkraft.com
startblatt.net
4.am

18 04 2010: Diskussionspapier über Standards in der Online PR
CLOOS + PARTNER

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) stellt seine Online-Richtlinien vier Wochen öffentlich zur Diskussion.

"Während die bisherigen Richtlinien im Wesentlichen in Expertenkreisen erarbeitet wurden, wollen wir hier den öffentlichen Dialog, insbesondere mit der Internetszene suchen. So können wir einerseits etwas dazu lernen und andererseits auch Unterstützer für mehr Transparenz und Absenderklarheit im Web gewinnen“, erläutert Ratspräsident Richard Gaul das Vorgehen.

Der DRPR ist damit dem Österreichischen PR Ethik Rat einen Schritt voraus. Wetten, dass es nicht allzu lange dauern wird, und wir in Österreich auch eine Online-Richtlinie haben werden?

Das Diskussionspapier können Sie hier einsehen http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com/

12 04 2010: Wie die Agentur-Kundenbeziehung nicht sein sollte
CLOOS + PARTNER

Kein Dienstleister wünscht sich solche Kunden. Ein leicht überspitztes Video über dummdreistes Feilschen am Rande der Prellerei. Wer allerdings schon ähnliche Situationen erlebt hat, dem bleibt das Lachen im Hals stecken.

Hergestellt wurde dieses wunderbare Video von Scofield Editorial



08 04 2010: Moeller wird Eaton
CLOOS + PARTNER

Eaton betraut Cloos + Partner mit der Kommunikation des Markenwechsels der Moeller Gebäudeautomation. Unsere Agentur konnte sich im Pitch gegen drei Mitbewerber durchsetzen. In der Umsetzung gelangt ein völlig neues Medium zum Einsatz.

Die Eaton Corporation, ein weltweit tätiger Spezialist im Energiemanagement, kaufte 2008 Moeller. Das Unternehmen beschäftigt in Österreich rund 1.100 Mitarbeiter. Im Laufe des heurigen Jahres wird Moeller vollständig in den Eaton-Konzern integriert. Für den Markenwechsel entwickelten wir eine Kombination aus internen und externen Kommunikationsmaßnahmen. In der externen Kommunikation liegt der Fokus im BtoB-Bereich. Klassische Medienarbeit und Web-Kommunikation sind die Instrumente der Wahl.

Aber damit nicht genug. Wir dürfen eine Österreich-Premiere ankündigen. Für Eaton setzen wir ein gänzlich neues Medium ein: Video in Print. Bei dieser aus den USA importierten Technologie können Videos in Print-Produkte integriert werden.

06 04 2010: Web-PR und Social Media werden wichtiger werden
CLOOS + PARTNER

Die traditionelle Befragung der österreichischen PR-Entscheider durch Cloos + Partner befasste sich 2010 mit Zukunftsthemen, Erfolgskontrollen und der Medienqualität. Hier die wichtigsten Ergebnisse.

Zukunftsthemen der PR
Das wichtigste Zukunftsthema ist "Web-PR und Social Media". Mit einigem Abstand folgen die Themen "Lobbying", "Strategische PR" und "Wertschöpfung von PR". Von geringerer Bedeutung werden die Themen "CI-Entwicklung", "Verschränkung von PR und Werbung" und "Events" sein.

PR-Erfolgskontrolle Die Überprüfung des Erfolgs von PR hat zugenommen: 82% führen PR-Erfolgskontrollen durch. 2008 waren es nur 65%. Parallel dazu bieten Agenturen öfters eine erfolgsabhängige Honorierung an: 60% der Respondenten sagen, dass ihnen bereits einmal eine erfolgsabhängige Honorierung angeboten wurde. 2008 waren es nur 26%. Der Stellenwert der Erfolgskontrolle in der PR ist in etwa gleich geblieben: 93% beurteilen den Stellenwert der PR-Erfolgskontrolle mit "sehr wichtig" oder "wichtig". 2008 beurteilten 95% diese Frage mit "sehr wichtig" oder "wichtig". Wir interpretieren dieses Ergebnis so, dass der hohen Bedeutung der Erfolgskontrolle nun auch durch entsprechende Aktivitäten Rechnung getragen wird.

Die beliebteste Art der Ermittlung des Erfolgs von PR bleibt das "Sammeln von Clippings". Mit einigem Abstand folgen das "Erfassen der Tonalität" und die "Ermittlung der Reichweiten".

77% führen Kostenkontrollen durch. Der Stellenwert von Kostenkontrollen scheint abzunehmen: Denn nur 31% sagen die Kostenkontrolle sei sehr wichtig, während 2008 noch 53% diese Frage mit sehr wichtig beurteilten.

Qualität der Medien
Ein Großteil der Befragten vertritt die Meinung, dass die Qualität der klassischen Medien (Print,TV, Rundfunk) in den letzten fünf Jahren gleich geblieben ist oder sich verbessert hat. Ein Viertel der Befragten sagt, die Qualität habe sich verschlechtert.

Zur Befragung
417 österreichische PR-Entscheider wurden aufgefordert, an der Online-Befragung. teilzunehmen. Die Erhebung der Daten erfolgte vom 1. bis 15. März 2010. 15,6% der Befragten füllten das Online-Formular aus. Alle Ergebnisse der Befragung finden Sie hier.

12 03 2010: Traditionelle Befragung der PR-Entscheider
CLOOS + PARTNER

CLOOS + PARTNER ist eine Agentur die viele Fragen stellt - in der direkten Zusammenarbeit mit den Kunden, aber auch darüber hinaus. Seit drei Jahren befragen wir die Entscheider der österreichischen PR-Szene. Wir wollen wissen, wo sie der sprichwörtliche Schuh drückt.

Während wir in der Vergangenheit die Meinung zu konkreten Themen wie "Erfolgshonorare in der PR" oder "Grundbetreuungshonorare" abfragten, ist unsere Umfrage 2010 allgemeiner gehalten. Sie enthält nur solche Fragen, die wir in ähnlichen Studien der Vergangenheit vermissten und einige wenige aus unseren Befragungen von 2008 und 2009, denn schließlich ist es ja interessant zu wissen, wie sich Einstellungen ändern.

Interessenten konnten hier teilnehmen.

06 03 2010: Wien ist neuer Firmensitz von CLOOS + PARTNER
CLOOS + PARTNER

Nach über elf Jahren verlässt unsere Agentur Graz. Mit der Verlegung des Firmensitzes in die Bundeshauptstadt sind wir ab März 2010 nur noch von Wien aus tätig. Selbstverständlich werden alle steirischen Kunden weiterhin mit dem gewohnten Engagement betreut.

Seit Dezember 1998 war Cloos + Partner sowohl in Graz als auch in Wien mit einem Büro vertreten. Die aktuellen Entwicklungen im steirischen Kommunikationsmarkt rechtfertigten die Aufrechterhaltung der Infrastruktur in Graz nicht mehr. Immerhin machte unsere Agentur in den vergangenen sieben Jahren über 90 Prozent ihres Umsatzes in der Wiener Niederlassung. Obwohl es von mehren Seiten Bemühungen gibt, den PR-Markt in der grünen Mark zu entwickeln, ist nicht absehbar, dass sich hier PR in naher Zukunft als eigenständige Disziplin wird durchsetzen können.

Kontaktdaten

CLOOS + PARTNER KG
1160 Wien, Römergasse 15/20
T.: +43 1 710 85 99
F.: +43 1 710 85 998
Mail: office@cloos.at

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Ziel des Mediums:
Diese Website dient der Online-Präsentation der CLOOS+PARTNER KG. Die Benützung dieser Website ist für alle Besucher kostenfrei und mit keinen Verpflichtungen verbunden. Die CLOOS + PARTNER KG übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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